hanging

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hanging Forum   Never forget to bring back a book to the library

Storyteller69
Group Member Nov 10th 2025
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In the quiet town of Meadowgrove, 41-year-old Thomas Harper realized he had forgotten to return a book to the library. He rushed back to the library, only to find that it was already closed for the day. The next morning, he hurried in, hoping to avoid any trouble. However, the librarian, 26-year-old Victoria, was not one to overlook such transgressions.

Victoria had a strict sense of order and a penchant for enforcing the rules with an iron fist. When Thomas approached her desk, she looked up from her book, her eyes cold and unforgiving. "You're late," she said simply.

Thomas stammered an apology, but Victoria cut him off. "The penalty for overdue returns is well-known. You should have read the fine print." She stood up, her voice firm and unyielding. "You know the law, Thomas. No mercy this time."

Thomas was taken aback. He had heard the rumors about Victoria's harsh punishments, but he never thought he would be on the receiving end. He was led to a small, windowless room at the back of the library. A noose hung from the ceiling, and a hood lay on a nearby table.

Victoria instructed him to undress, her eyes never leaving his face. Thomas complied, feeling a mix of embarrassment and anticipation. Once he was naked, Victoria placed the hood over his head, plunging him into darkness. He felt her tie the noose around his neck, the rough rope biting into his skin.

Before she pulled the lever, Thomas made his final request. "A kiss," he said, his voice hoarse with anxiety. "Just one kiss before I go."

Victoria hesitated for a moment, then agreed. She stepped closer, her breath hot on his face through the hood. But instead of a kiss, she knelt down and took him in her mouth. Thomas gasped, surprised by the sudden warmth and wetness. Victoria's lips and tongue worked with expert precision, drawing him deeper into her mouth.

She took her time, savoring every inch of him, her hands gripping his thighs firmly. Thomas moaned, his body responding despite the fear that gripped his heart. Victoria's blows were long and intense, her movements deliberate and skilled. She could feel him throbbing in her mouth, his breath coming in ragged gasps.

Just as Thomas was on the verge of release, Victoria pulled away, leaving him aching and wanting more. She stood up and without a word, she pulled the lever. The noose tightened around Thomas's neck, lifting him off the ground. His body jerked and twitched as he hung there, his final moments a mix of pleasure and pain.

Victoria watched impassively as life left Thomas's body. She removed the hood and untied the noose, letting his lifeless form slump to the floor. With a sigh, she turned and left the room, her heels clicking sharply on the wooden floor. Another rule breaker had met their end, and order was restored in Meadowgrove Library.

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Storytelller69
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Storyteller69
Group Member Nov 10th 2025
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Man sollte niemals vergessen ein Buch rechtzeitig in die Bibliothek zurückzubringen

In der ruhigen Stadt Meadowgrove bemerkte der 41-jährige Thomas Harper, dass er vergessen hatte, ein Buch in die Bibliothek zurückzubringen. Er eilte zurück zur Bibliothek, nur um festzustellen, dass sie bereits geschlossen war. Am nächsten Morgen eilte er hinein, in der Hoffnung, Ärger zu vermeiden. Die Bibliothekarin, die 26-jährige Victoria, war jedoch nicht jemand, der solche Verfehlungen übersah.

Victoria hatte einen strengen Sinn für Ordnung und neigte dazu, die Regeln mit eiserner Faust durchzusetzen. Als Thomas sich ihrem Schreibtisch näherte, blickte sie von ihrem Buch auf, ihre Augen kalt und unversöhnlich. „Sie sind zu spät“, sagte sie schlicht.

Thomas stammelte eine Entschuldigung, aber Victoria unterbrach ihn. „Die Strafe für verspätete Rückgaben ist bekannt. Sie hätten das Kleingedruckte lesen sollen.“ Sie stand auf, ihre Stimme war fest und unnachgiebig. „Du kennst die Regeln, Thomas. Diesmal gibt es keine Gnade.“

Thomas war überrascht. Er hatte Gerüchte über Victorias harte Strafen gehört, aber er hätte nie gedacht, dass er selbst davon betroffen sein würde. Er wurde in einen kleinen, fensterlosen Raum im hinteren Teil der Bibliothek geführt. Von der Decke hing eine Schlinge, und auf einem Tisch in der Nähe lag eine Kapuze.

Victoria wies ihn an, sich auszuziehen, ohne ihn dabei aus den Augen zu lassen. Thomas gehorchte, wobei er eine Mischung aus Verlegenheit und Vorfreude empfand. Als er nackt war, stülpte Victoria ihm die Kapuze über den Kopf und tauchte ihn in Dunkelheit. Er spürte, wie sie ihm die Schlinge um den Hals legte, wobei das raue Seil sich in seine Haut grub.

Bevor sie den Hebel betätigte, stellte Thomas seine letzte Bitte. „Einen Kuss“, sagte er mit vor Angst heiserer Stimme. „Nur einen Kuss, bevor ich gehe.“

Victoria zögerte einen Moment, willigte dann aber ein. Sie trat näher, ihr Atem war heiß auf seinem Gesicht durch die Kapuze. Aber statt eines Kusses kniete sie sich hin und nahm ihn in den Mund. Thomas schnappte nach Luft, überrascht von der plötzlichen Wärme und Feuchtigkeit. Victorias Lippen und Zunge arbeiteten mit fachmännischer Präzision und zogen ihn tiefer in ihren Mund.

Sie nahm sich Zeit, genoss jeden Zentimeter von ihm, ihre Hände umklammerten fest seine Oberschenkel. Thomas stöhnte, sein Körper reagierte trotz der Angst, die sein Herz umklammerte. Victorias Bewegungen waren lang und intensiv, ihre Handlungen bewusst und gekonnt. Sie konnte spüren, wie er in ihrem Mund pochte, sein Atem kam in unregelmäßigen Stößen.

Gerade als Thomas kurz vor der Erlösung stand, zog sich Victoria zurück und ließ ihn mit einem Verlangen nach mehr zurück. Sie stand auf und zog ohne ein Wort den Hebel. Die Schlinge zog sich um Thomas' Hals zusammen und hob ihn vom Boden ab. Sein Körper zuckte und zuckte, während er dort hing, seine letzten Momente eine Mischung aus Lust und Schmerz.

Victoria sah teilnahmslos zu, wie das Leben aus Thomas' Körper wich. Sie nahm ihm die Kapuze ab, löste die Schlinge und ließ seinen leblosen Körper zu Boden sinken. Mit einem Seufzer drehte sie sich um und verließ den Raum, ihre Absätze klackerten laut auf dem Holzboden. Ein weiterer Regelbrecher hatte sein Ende gefunden, und die Ordnung in der Meadowgrove Library war wiederhergestellt.

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Storytelller69
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